Fensterbau Frontale 2026: Unser Rückblick
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Fensterbau Frontale 2026: Unser Rückblick

Vier Tage Nürnberg, fünf Maschinen live und viele Gespräche, die eines klar gemacht haben: Die Branche sucht keine neuen Maschinen — sie sucht Prozesssicherheit.

22. März 2026messen

Vier Tage FENSTERBAU FRONTALE in Nürnberg liegen hinter uns. Halle 3, Stand 3-245 – unser Team war vor Ort, unsere Maschinen liefen, und die Gespräche haben sich gelohnt.

Was die Messe gezeigt hat

Die Fragen, die uns an unserem Stand gestellt wurden, haben sich in den letzten Jahren verändert. Weniger „Was kann die Maschine?" – mehr „Wie kriege ich meine Leute von drei Schichten auf zwei, bei gleicher Ausbringung?" Das ist die eigentliche Herausforderung in der Profilbearbeitung heute.

Genau hier setzt unser Maschinenportfolio an: vollautomatische Profilbearbeitung, 5-Achs-Bearbeitung, reproduzierbare Ergebnisse in Serie. Nicht als Konzept – als laufende Maschine, live zu erleben.

Fünf Maschinen live

Auf der Frontale haben wir unter anderem die MC 316, MC 312 TAURUS und MC 307 FALCON gezeigt. Vollautomatischer Durchlauf, höchste Schnittgenauigkeit, Made in Germany.

Wie geht es weiter?

Nächste Station: Tube 2026 in Düsseldorf, 14.–18. April. Dort zeigen wir mit der FlexCell unsere Antwort auf die Anforderungen der Batteriezellgehäuse-Fertigung.

Alle, mit denen wir auf der Frontale gesprochen haben: Wir melden uns. Wer noch Gesprächsbedarf hat, kann jetzt direkt einen Termin buchen.